14. − 16. Oktober 2022 / Fr. um 18 Uhr / Am Sa. und So.um 15 und 18 Uhr
URBAN BODIES PROJECT – MEXICO CITY

Yolanda Gutiérrez hat in verschiedenen europäischen Städten anhand von choreografischen Arbeiten, dem Konzept der Dekolonisierung, drei grundlegende Aspekte untersucht: das Persönliche, die Geschichte der Architektur und den historischen kolonialen Kontext der Orte. Sie verwandelt all dies in den performativen Körper, den kolonisierenden Körper und den kolonisierten Körper.

Ausgehend von der Idee, dass diese drei Konzepte ein lebendiges Archiv sind, um den Inhalt seiner Arbeit zu generieren, bildet sie mit mexikanischen Tänzer*nnen, um den öffentlichen Raum in Mexiko-Stadt zu erkunden.

Diese Erzählungen haben ihren Weg gefunden, trotz der kollektiven Vorstellungskraft, die die Versionen der Eroberer umrahmt und die Versionen der Eroberten trübt.

Dieses Labor eröffnet einen kritischen und performativen Ort, an dem sich die Stimme und der Körper ausdrücken können, und stellt eine Kolonialisierung in Frage, die von politisch über wirtschaftlich bis hin zu kulturellen Einfluß bis heute reicht..

Decolonize your mind! Decolonize your body! Decolonize your city!


[Konzept/Leitung/Choreographie] Yolanda Gutiérrez
[Management] Lucia Lilen Heffner
[Assistenz] Andrés Moreno
[Audio/Musik] ALTOPARLANTE
[Dramaturgie] Antonio Salinas
[Erzählerstimme] Yolanda Gutiérrez
[Tanz] Eva Lomby, Jorge Guillén, Aime Irasema.

Gefördert durch Goethe-Institut Mexiko, Behörde für Kultur und Medien und durch den Dachverband für darstellende Künste - Diffussionsförderung.





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